Denken in Systemen.
Mein beruflicher Weg wirkt auf den ersten Blick breit. Für mich sind es keine getrennten Stationen, sondern verbundene Perspektiven auf dieselbe Frage: Wie greifen Menschen, Abläufe, Business, Daten und Technologie ineinander?
Scanner Mind bedeutet für mich nicht, überall gleichzeitig herumzuspringen. Es bedeutet, Informationen aus unterschiedlichen Bereichen schnell miteinander in Beziehung zu setzen. Ein Problem in einer Software kann eigentlich ein Rollenproblem sein. Eine schlechte Datenqualität kann durch einen unklaren Arbeitsablauf entstehen. Ein Widerstand gegen ein neues System kann ein sinnvoller Hinweis auf fehlenden Nutzen sein.
Deshalb interessieren mich Schnittstellen besonders. Dort entstehen die spannendsten Fragen – und oft auch die wirkungsvollsten Verbesserungen. Das ist der rote Faden zwischen Automotive-DMS, Händlerdaten, E-Commerce, Support, Projektarbeit, Prozessdigitalisierung und AI.